Ob Wild Atlantic Way, Ring of Kerry oder die Cliffs of Moher: Irland bietet mit seiner spektakulären Westküste, malerischen Landschaften und gut ausgebauten Campingplätzen ideale Bedingungen für unvergessliche Wohnmobil-Abenteuer. Mit unserem transparenten Preisvergleich finden Sie das passende Wohnmobil für jedes Budget.
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Top-Angebote nach Regionen in Irland
Von der Westküste bis zur Ostküste – vergleichen Sie Angebote nach Region und finden Sie schnell das passende Wohnmobil für Ihre Route.
Entdecken Sie diese Regionen:
Wild Atlantic Way
Ring of Kerry
Causeway Coastal Route
Connemara
Wicklow Mountains
Dingle Peninsula
Cork & Kerry
Galway Bay
Angebote für Irlands Top-Städte
Entdecken Sie Irland ganz flexibel: Starten Sie Ihre Reise in Dublin und geben Sie Ihr Wohnmobil bequem in einer anderen Stadt wieder ab – etwa in Galway, Cork oder Belfast. Viele Vermieter bieten attraktive One-Way-Mieten an, die sich perfekt für eine abwechslungsreiche Rundreise eignen.
Prüfen Sie die Verfügbarkeit in diesen Städten:
Cork
Galway
Limerick
Killarney
Standorte der Motorhome Camper Mietstationen in Irland
Unsere Top Wohnmobil Marken im Überblick
In ganz Irland finden Sie zahlreiche zuverlässige Vermieter – von großen internationalen Marken bis zu lokalen Spezialisten. Egal ob Sie Ihre Reise in Dublin, Galway, Cork oder Belfast beginnen: Die Auswahl an Wohnmobilen ist vielfältig und bietet für jedes Reisebudget das passende Fahrzeug.
Anywhere Campers: Flexible One-Way-Mieten mit Abholung und Rückgabe an verschiedenen Standorten in Europa
AVIS explore: Hochwertige Wohnmobile und Campervans mit moderner Ausstattung und umfassendem Service
Bunk campers: Irlands größter Campervan-Vermieter mit modernen Fahrzeugen und Depots in Dublin und Belfast
McRent: Europas größter Wohnmobil-Vermieter mit über 2.500 Fahrzeugen und breiter Modellauswahl
Roadsurfer: Moderne Campervans mit unbegrenzten Kilometern, flexiblen Stornierungsbedingungen und kostenlosem Zweitfahrer
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Tipps für die Wohnmobilreise in Irland
Irland ist ein ideales Reiseziel für Wohnmobilfans. Dank guter Infrastruktur und einer großen Auswahl an Campingplätzen sind Roadtrips in Irland komfortabel planbar. Mit der richtigen Vorbereitung wird daraus ein unvergessliches Erlebnis – die folgenden Tipps unterstützen Sie bei Planung und Durchführung.
Fahren in Irland: Das sollten Sie beachten
Die Haupt- und Küstenstraßen sind meist gut ausgebaut. In ländlichen Gegenden und auf abgelegenen Routen werden die Straßen oft schmal und kurvig. Planen Sie ausreichend Zeit ein und fahren Sie vorsichtig, besonders bei Gegenverkehr oder schlechtem Wetter. Prüfen Sie in den Mietbedingungen, ob Fahrten auf unbefestigten Straßen erlaubt sind, das gilt vor allem für abgelegene Regionen entlang des Wild Atlantic Way.
Führerschein & Anforderungen
Für das Fahren eines Wohnmobils in Irland reicht in der Regel ein gültiger deutscher Führerschein aus. Ein internationaler Führerschein wird häufig empfohlen, ist aber meist nicht verpflichtend.
Viele Vermieter setzen ein Mindestalter von 21 Jahren voraus, teilweise auch 25 Jahre. Für Personen unter 25 Jahren können Zusatzgebühren anfallen.
Wichtige Verkehrsregeln in Irland
Linksverkehr ist in Irland Standard – das Lenkrad befindet sich auf der rechten Seite
Kreisverkehre werden im Uhrzeigersinn befahren; Vorfahrt hat der Verkehr von rechts und Fahrzeuge, die bereits im Kreisverkehr sind
Alkohol am Steuer ist streng verboten – Promillegrenze liegt bei 0,05 Prozent (0,02 für Fahranfänger, Führerscheinneulinge und Berufsfahrer)
Enge Straßen: Viele Landstraßen sind schmal und kurvenreich – vorsichtiges Fahren ist wichtig
Geschwindigkeitsbegrenzungen
Innerorts: 50 km/h (in Dublin Innenstadt teilweise 30 km/h)
Landstraßen: 80 km/h
Schnellstraßen (National Roads): 100 km/h
Autobahnen (Motorways): 120 km/h
Wohnmobile über 3,5 t: Maximal 80 km/h auf allen Straßen
Geschwindigkeitskontrollen werden ernst genommen und Bußgelder sind hoch. Mobile und stationäre Radarkontrollen sind im ganzen Land üblich – besonders in Ortsdurchfahrten und Schulzonen sollten Sie strikt auf die Limits achten.
Maut und Tanken
Mautgebühren fallen auf einigen Autobahnen und Brücken an (z.B. M50 um Dublin)
Einige Strecken nutzen elektronische Mautsysteme, andere akzeptieren Bargeld oder Kreditkarten
Tankstellen sind flächendeckend vorhanden, in abgelegenen Regionen können Abstände größer sein
Tanken erfolgt in Litern – Benzin (Petrol) und Diesel sind verfügbar
Camping Ratgeber Irland
Irland verfügt über ein hervorragendes Netzwerk an Campingplätzen und Stellplätzen. Von einfachen Stellplätzen in Nationalparks bis zu luxuriösen Resorts mit Pool und WLAN gibt es alles, was das Camper-Herz begehrt.
Camping & Stellplätze
Irland bietet eine vielfältige Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten für Wohnmobilreisende, die unterschiedliche Budgets und Komfortansprüche abdecken:
Private Campingplätze: Meist mit Full Hookups (Strom, Wasser, Abwasser) ausgestattet und bieten zusätzliche Annehmlichkeiten wie Duschen, WLAN und Waschräume. Die Preise liegen zwischen 20–50 € pro Nacht, abhängig von Lage und Ausstattung
Staatliche Campingplätze: Günstiger als private Parks und oft in landschaftlich reizvollen Gebieten gelegen, bieten aber meist weniger Komfort und einfachere Sanitäranlagen
Stellplätze bei Pubs und Bauernhöfen: Viele Pubs und Bauernhöfe in ländlichen Regionen bieten einfache Stellplätze an, oft gegen eine geringe Gebühr oder bei Verzehr im Pub
Beliebte Campingplatz-Ketten: Failte Ireland-zertifizierte Parks garantieren geprüfte Qualitätsstandards und zuverlässige Ausstattung
Free Camping und Übernachten
In Irland gelten strenge Regelungen für das Übernachten außerhalb offizieller Campingplätze, die Reisende unbedingt beachten sollten.
Was Sie wissen sollten:
Wild-Camping ist in Irland weitgehend verboten oder stark eingeschränkt und wird nicht geduldet
Auf öffentlichen Parkplätzen, an Rastplätzen oder in Wohngebieten ist das Übernachten im Wohnmobil nicht gestattet und kann mit Bußgeldern geahndet werden
Ausnahmen: Wild-Camping ist nur mit ausdrücklicher Erlaubnis des Grundstückseigentümers möglich – fragen Sie höflich nach
Empfehlung: Nutzen Sie offizielle Campingplätze und ausgewiesene Stellplätze, um rechtliche Probleme zu vermeiden und die irische Natur zu respektieren
Beliebte Routen und landschaftliche Highlights in Irland
Wild Atlantic Way: Mit über 2.500 km Länge eine der spektakulärsten Küstenstraßen der Welt, die entlang der gesamten Westküste Irlands von Donegal bis Cork führt und atemberaubende Ausblicke auf den Atlantik bietet
Ring of Kerry: Malerische 179 km lange Rundstrecke durch die Grafschaft Kerry mit beeindruckenden Berglandschaften, historischen Stätten und charmanten Küstendörfern
Causeway Coastal Route: Atemberaubende Küstenstraße in Nordirland, die zum UNESCO-Welterbe Giant's Causeway führt und spektakuläre Klippen sowie historische Burgen bietet
Cliffs of Moher: Beeindruckende bis zu 214 Meter hohe Steilklippen an der Westküste, die zu den meistbesuchten Naturattraktionen Irlands zählen
Connemara: Wilde, unberührte Landschaften im Westen Irlands mit kargen Bergen, Moorlandschaften, kristallklaren Seen und traditioneller irischer Kultur
Dingle Peninsula: Charmante Halbinsel im Südwesten mit malerischen Fischerdörfern, prähistorischen Stätten und dem berühmten Slea Head Drive entlang dramatischer Küstenabschnitte
Praktische Reisetipps für Irland
Von der passenden Versicherung über hilfreiche Packlisten bis hin zur idealen Reisezeit: Diese praktischen Hinweise unterstützen Sie dabei, Ihre Irland-Reise bestmöglich vorzubereiten.
Versicherung & Schutzpakete
Der richtige Versicherungsschutz ist bei der Wohnmobil-Anmietung entscheidend, um im Schadensfall abgesichert zu sein.
Die Basisversicherung ist im Mietpreis enthalten, hat aber eine Selbstbeteiligung von mehreren hundert bis über tausend Euro. Viele Basisversicherungen schließen wichtige Schäden aus: Reifen, Windschutzscheibe, Unterboden und Tierkollisionen.
Wichtig: Auf Irlands engen Landstraßen sind Schäden am Unterboden durch Bodenwellen und Schlaglöcher sowie Kollisionen mit Schafen, die frei auf den Straßen grasen, keine Seltenheit – besonders in ländlichen Regionen und auf der Dingle Peninsula oder in Connemara.
Unser Rat: Buchen Sie ein Schutzpaket zur Reduzierung oder Eliminierung der Selbstbeteiligung. Die Protection Plus Excess Refund-Versicherung von Motorhome Republic erstattet Ihre Selbstbeteiligung zurück und schließt auch oft ausgeschlossene Schäden ein: Reifen, Glas, Unterboden, Tierkollisionen und Fehlbetankung. Details finden Sie auf der Versicherungsseite.
Kaution und Kilometeroptionen
Kaution: Die Höhe hängt vom gewählten Fahrzeugtyp ab. Der Betrag wird auf Ihrer Kreditkarte vorautorisiert und nach der Fahrzeugrückgabe wieder freigegeben – in der Regel innerhalb von 7 bis 14 Tagen.
Kilometerregelung: Bei den meisten Autovermietungen in Irland sind unbegrenzte Kilometer inklusive – ideal, um auch abgelegene Regionen bequem zu erkunden, ohne auf das Limit achten zu müssen.
Einwegmieten: Grundsätzlich möglich, jedoch meist mit einem Aufpreis verbunden. Manche Anbieter haben saisonale Angebote für günstige Einwegmieten zwischen beliebten Städten wie Dublin, Galway oder Cork.
Packliste
Das irische Wetter kann wechselhaft sein. Packen Sie entsprechend vielseitig und denken Sie an länderspezifische Besonderheiten.
Dokumente: Reisepass, deutscher Führerschein + englische Übersetzung oder internationaler Führerschein, Kreditkarte (auf den Namen des Hauptfahrers), Buchungsbestätigung, Versicherungsunterlagen.
Kleidung: Wetterfeste und atmungsaktive Kleidung, Regenjacke, Pullover, bequeme Hosen, festes Schuhwerk für Ausflüge und Wanderungen, Mütze und Schal für windige Tage, ggf. Badesachen für Seen oder Küstenstopps.
Camping: Campingstühle und Tisch sind nicht immer im Fahrzeug enthalten – beim Vermieter nachfragen oder vor Ort in Outdoor-Geschäften kaufen.
Küche: Grundausstattung meist vorhanden, dennoch vor Reisebeginn Inventarliste prüfen. Praktisch sind zusätzlich: Gewürze, Kaffeebecher, Geschirrtuch und kleine Vorratsdosen.
Technik: Adapter für britische Steckdosen (Typ G), Powerbank, Ladekabel, GPS-Gerät oder Offline-Karten-App (in abgelegenen Regionen schwacher Empfang möglich).
Sonstiges: Regenschirm oder Poncho, Sonnencreme (auch bei bewölktem Himmel!), Insektenschutz, Erste-Hilfe-Set, Taschenlampe, Thermoskanne, wiederverwendbare Wasserflasche
Beste Reisezeit für Irland
Frühling (April–Juni): Ideal für Rundreisen – angenehme Temperaturen zwischen 10–15 °C, blühende Landschaften und weniger Andrang auf Campingplätzen
Sommer (Juni–August): Hochsaison mit den wärmsten Temperaturen (15–20 °C), höheren Preisen und vollen Campingplätzen – frühzeitige Buchung empfohlen
Herbst (September–Oktober): Perfekt für Landschaftstouren mit milderem Wetter, weniger Touristen und oft günstigeren Preisen
Winter (November–März): Kühl (5–10 °C) und regnerisch, aber deutlich weniger Touristen und niedrigste Mietpreise – ideal für Budget-Reisende




