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Wohnmobile und Camper mieten in den USA

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Unsere Top Wohnmobil Marken im Überblick

Motorhome Republic arbeitet mit den führenden Wohnmobil-Vermietern in den USA zusammen. Dazu gehören bekannte Anbieter wie:

  • Cruise America: Größter Wohnmobil-Vermieter in Nordamerika

  • Road Bear RV: Premium-Fahrzeuge mit gehobener Ausstattung

  • El Monte RV: Große Flotte mit vielfältigen Fahrzeugtypen

  • Apollo RV: Moderne Camper für alle Bedürfnisse

  • Britz USA: Kompakte Campervans und Wohnmobile

Motorhome Republic arbeitet ausschließlich mit geprüften Partner-Vermietern zusammen, die hohe Qualitätsstandards, moderne Fahrzeugflotten und zuverlässigen Service vor Ort bieten. Transparente Mietbedingungen, flexible Versicherungsoptionen und sichere Zahlungsabwicklung schaffen Vertrauen – bestätigt durch über 2.400 Top-Bewertungen bei Trustpilot. Vergleichen Sie jetzt Angebote und finden Sie das passende Wohnmobil für Ihre USA‑Reise.

Tipps für die Wohnmobilreise in den USA

Die USA sind ein ideales Reiseziel für Wohnmobilfans. Dank guter Infrastruktur, abwechslungsreicher Landschaften und einer großen Auswahl an Campingplätzen sind Roadtrips in die USA komfortabel planbar. Mit der richtigen Vorbereitung wird daraus ein unvergessliches Erlebnis – die folgenden Tipps unterstützen Sie bei Planung und Durchführung.

Fahren in den USA: Das sollten Reisende beachten

Für das Fahren eines Wohnmobils in den USA reicht in der Regel ein gültiger deutscher Führerschein aus. Ein internationaler Führerschein wird häufig empfohlen, ist aber meist nicht verpflichtend. Viele Vermieter setzen ein Mindestalter von 21 Jahren voraus, teilweise auch 25 Jahre. Für Personen unter 25 Jahren können Zusatzgebühren anfallen.

Wichtige Verkehrsregeln in den USA:

  • Rechts überholen ist auf mehrspurigen Highways erlaubt

  • An Kreuzungen mit Stopp-Schildern gilt "First come, first served" – wer zuerst anhält, fährt zuerst weiter

  • Schulbusse mit blinkenden roten Lichtern dürfen nicht überholt werden, auch nicht aus der Gegenrichtung

  • Bei roten Ampeln ist Rechtsabbiegen nach kurzem Halt erlaubt, sofern kein Schild dies verbietet

  • Alkohol am Steuer ist streng verboten – Promillegrenze liegt bei 0,08 Prozent (0,0 für unter 21-Jährige)

Geschwindigkeitsbegrenzungen:

  • Interstate Highways: Meist 105–130 km/h

  • Wohngebiete: 40–50 km/h

  • Wohnmobile unterliegen teilweise niedrigeren Limits

  • Geschwindigkeitskontrollen werden ernst genommen, Bußgelder sind hoch

Maut und Tanken:

  • Mautgebühren fallen auf vielen Highways und Brücken an

  • Einige Strecken nutzen elektronische Mautsysteme, andere akzeptieren Bargeld oder Kreditkarten

  • Tankstellen sind flächendeckend vorhanden, in abgelegenen Regionen können Abstände größer sein

  • Tanken erfolgt in Gallonen – eine US-Gallone entspricht etwa 3,8 Litern

Camping Ratgeber USA

Die USA verfügen über ein hervorragendes Netzwerk an Campingplätzen und RV Parks. Von einfachen Stellplätzen in Nationalparks bis zu luxuriösen Resorts mit Pool und WLAN gibt es alles, was das Camper-Herz begehrt.

Arten von Campingplätzen:

  • Private RV Parks: Meist mit Full Hookups (Strom, Wasser, Abwasser), Preise zwischen 25-70 € pro Nacht

  • Nationalpark-Campgrounds: Oft früh ausgebucht, Reservierung über recreation.gov empfohlen (besonders Juni–September)

  • Staatliche Campingplätze: Günstiger als private Parks, aber oft weniger Komfort

  • Beliebte Campingplatz-Ketten: KOA (Kampgrounds of America), Good Sam, Thousand Trails

Wild-Camping und Übernachten:

  • Wild-Camping ist in den USA weitgehend verboten oder stark eingeschränkt

  • Auf öffentlichen Parkplätzen, an Rastplätzen oder in Wohngebieten ist Übernachten nicht gestattet

  • Ausnahmen: Bureau of Land Management (BLM) Flächen und einige National Forests erlauben kostenloses "Dispersed Camping"

  • Walmart-Parkplätze gestatten teilweise Übernachtungen – Nachfrage vor Ort empfohlen

Beliebte Routen und landschaftliche Highlights:

  • Nationalparks im Westen: Yellowstone (Geysire), Yosemite (Granitfelsen), Grand Canyon, Zion, Bryce Canyontuicamper

  • Pazifikküste: Highway 1 entlang der Westküste

  • Route 66: Legendäre Strecke von Chicago nach Los Angeles

  • Rocky Mountains: Landschaftlich beeindruckende Bergpanoramen

  • Ostküste: Great Smoky Mountains, Acadia Nationalparkcamperdaysfairflight

Praktische Reisetipps für die USA

Versicherung und Schutzpakete:

  • Grundversicherung ist meist im Mietpreis enthalten, beinhaltet aber eine Selbstbeteiligung

  • Zusätzliche Schutzpakete reduzieren die Selbstbeteiligung erheblich oder auf null

  • Haftpflichtversicherung mit ausreichender Deckungssumme (mindestens 1 Million US-Dollar) ist wichtig

  • Weitere Optionen: Glas- und Reifenschutz, Windschutzscheiben-Abdeckung, Unterbodenschutz

  • Persönliche Gegenstände sind oft nicht versichert – Reisegepäckversicherung kann sinnvoll sein

Kaution und Kilometeroptionen:

  • Kaution: meist zwischen 440-1.350 €, wird auf der Kreditkarte blockiert und nach Rückgabe freigegeben

  • Unbegrenzte Kilometer: Bei vielen Tarifen inklusive, ideal für längere Roadtrips

  • Tageslimits: Einige Tarife haben Limits (z.B. 150 oder 250 km/Tag) mit Zusatzkosten bei Überschreitung

  • One-Way-Mieten: Möglich, oft gegen Aufpreis – in bestimmten Zeiträumen günstige Relocation-Angebote verfügbar

Packliste für die Wohnmobil-Reise:

  • Persönliche Gegenstände und Kleidung für verschiedene Klimazonen

  • Adapter für europäische Elektrogeräte

  • Sonnenschutz (Sonnencreme, Hut, Sonnenbrille)

  • Insektenschutz (Spray, Mückennetz)

  • Reiseapotheke mit wichtigen Medikamenten

  • Zusätzliche Camping-Utensilien (Stühle, Grillzubehör) – oft als Zubehör mietbar

  • Navigationshilfen (GPS, Offline-Karten)

Beste Reisezeit:

  • Frühling (April–Juni): Ideal für Westen und Nationalparks – angenehme Temperaturen, weniger Andrang

  • Sommer (Juni–August): Hochsaison mit höheren Preisen und vollen Campingplätzen

  • Herbst (September–Oktober): Perfekt für Nationalparks und Westküste, Indian Summer im Nordosten

  • Winter (November–März): Florida und Südstaaten angenehm, Norden oft sehr kalt

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

 

Was kostet ein Wohnmobil in den USA?

Die Mietpreise für ein Wohnmobil in den USA variieren je nach Abholort, Anbieter, Fahrzeugtyp und Saison. Grob zur Orientierung: Ein kompakter Campervan kann unter 45 € pro Tag liegen, ein Class‑A kostet häufig 265+ € pro Tag.
 

Um ein Angebot zu finden, das zu Ihrem Budget passt, geben Sie einfach Reisedaten sowie Abhol- und Rückgabeort in die Motorhome‑Republic‑Suche ein, vergleichen Sie die Angebote und filtern Sie nach Preis und Ausstattung, bis das passende Fahrzeug für Ihr Budget dabei ist.
 

Wie funktioniert die Buchung über Motorhome Republic?

Die Buchung ist einfach und schnell: Geben Sie Reisedaten, Abholort und Fahrzeugtyp ein und vergleichen Sie verfügbare Angebote verschiedener Vermieter inklusive Preisen und Leistungen. Wählen Sie Ihr Wohnmobil aus und buchen Sie direkt online über eine sichere Zahlungsabwicklung. Die Bestätigung mit allen Details erhalten Sie anschließend per E‑Mail. Bei Fragen unterstützt Sie der Kundenservice auf Deutsch.
 

Wann lohnt es sich ein Wohnmobil für die USA zu buchen?

Eine frühzeitige Buchung lohnt sich am meisten für die Hauptsaison (Juni bis August) und stark nachgefragte Reisezeiten wie Ostern oder Thanksgiving. Wer mehrere Monate im Voraus reserviert, profitiert häufig von Frühbucherrabatten und hat die größte Auswahl an Fahrzeugen.
 

In der Nebensaison ist die Verfügbarkeit meist entspannter, sodass kurzfristige Buchungen eher möglich sind. Grundsätzlich gilt: Je früher Sie buchen, desto besser sind Auswahl und Preisniveau.
 

Sind Haustiere im Wohnmobil erlaubt?

Die Mitnahme von Haustieren hängt vom jeweiligen Vermieter ab. Einige unserer Partner erlauben Haustiere gegen eine zusätzliche Gebühr und Kaution, andere schließen sie grundsätzlich aus. Bei Buchung sollte die Haustierregelung geprüft und die Mitnahme vorab angemeldet werden. Zusätzliche Reinigungsgebühren können anfallen. In Nationalparks und auf vielen Campingplätzen gelten eigene Regelungen für Tiere.
 

Welche Versicherungsoptionen gibt es?

Bei jeder Wohnmobil-Anmietung ist eine Grundversicherung im Mietpreis enthalten. Diese hat meist eine hohe Selbstbeteiligung von mehreren tausend Dollar und deckt oft keine Schäden an Reifen und Windschutzscheibe ab. Bei der Buchung über Motorhome Republic können Sie unter verschiedenen Versicherungsoptionen des Anbieters wählen – von Volldeckung bis zu Tarifen mit unterschiedlichen Selbstbeteiligungsbeträgen.
 

Zusätzlich bietet Motorhome Republic die Protection Plus Excess Refund-Versicherung an. Diese erstattet Ihnen die Selbstbeteiligung zurück und deckt auch Schäden ab, die oft ausgeschlossen sind, wie Reifen, Windschutzscheiben, Kollisionen mit Tieren oder Fehlbetankung.
 

Gibt es spezielle Kilometerpakete?

Die Kilometerregelungen unterscheiden sich je nach Vermieter und Angebot. In den USA sind bei vielen Anbietern unbegrenzte Meilen enthalten. Teilweise gibt es Inklusivmeilen oder die Möglichkeit, unbegrenzte Meilen als Paket dazuzubuchen. Die genauen Konditionen sehen Sie im Buchungsprozess. Prüfen Sie die Mietbedingungen vor Abschluss sorgfältig.
 

Welche Führerschein-Anforderungen gelten?

Ein gültiger deutscher Führerschein der Klasse B ist ausreichend für die meisten Wohnmobile in den USA. Ein internationaler Führerschein wird empfohlen, ist aber nicht zwingend vorgeschrieben. Das Mindestalter liegt überwiegend bei 21 Jahren, einige Vermieter setzen 25 Jahre voraus. Personen unter 25 zahlen oft eine zusätzliche Gebühr. Der Führerschein muss bei Abholung vorgelegt werden und während der gesamten Mietdauer gültig sein.
 

Kann das Wohnmobil an einem anderen Ort zurückgegeben werden?

One-Way-Mieten sind bei den meisten Vermietern möglich. Das Wohnmobil wird an einem Standort abgeholt und an einem anderen zurückgegeben - ideal für Strecken wie Los Angeles nach San Francisco oder von Miami nach New York. Für One-Way-Mieten fällt meist eine zusätzliche Gebühr an, die je nach Route und Saison variiert. In bestimmten Zeiträumen bieten Vermieter günstige Relocation-Angebote an, bei denen die Gebühr reduziert oder erlassen wird.